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Die Schilddrüse benötigt Jod, um wichtige Hormone zu bilden. Zu wenig Jod kann auf Dauer zu einer Unterfunktion der Schilddrüse führen, zu viel Jod zu einer Überfunktion.
In vielen Regionen steckt immer weniger Jod im Boden, was sich auf den Jodgehalt der meisten Lebensmittel auswirkt. Ohne Jodsalz ist es heute schwierig, ausreichend Jod zu sich zu nehmen.
Schwangere sollten besonders auf ihre Jodzufuhr achten – sonst kann es beim ungeborenen Kind zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen. Das gilt auch für die Stillzeit.
Das Risiko, zu wenig Jod zu bekommen, steigt, wenn Sie rauchen, sich vegan oder vegetarisch ernähren oder eine chronische Darmerkrankung haben.